Hausordnung


Damit wir erfolgreich miteinander arbeiten können, sind gegenseitige Achtung, Rücksichtnahme sowie Vertrauen und die Beachtung der gesetzlichen Vorschriften notwendig. Daraus ergeben sich für uns alle auch Verpflichtungen, die wir unseren Aufgaben entsprechend erfüllen müssen. Deshalb gibt es eine Hausordnung, in der die wichtigsten Regeln des schulischen Zusammenlebens festgehalten sind. 

 


HAUSORDNUNG KURZFASSUNG

  • Pünktlichkeit, Aufmerksamkeit u. Rücksichtnahme leisten
  • Unterrichtsversäumnisse schriftlich melden
  • Jede Gefährdung vermeiden 
  • Alle Gänge freihalten
  • Verhalten im Brandfall zur Kenntnis nehmen
  • Anordnungen der Leiterin befolgen
  • Alles wieder so verlassen, wie vorgefunden

 

 

1. Grundsätzliches 

1.1 Höflichkeit und Rücksichtnahme

1.2 Gefährdung

1.3 Sachbeschädigung

1.4 Auftreten in der Öffentlichkeit

 

2. Unterrichtsbetrieb

2.1 Anwesenheitspflicht

2.2 Lehrgangsplan

2.3 Betreten und Verlassen des Kunststudios

2.4 Unterrichtsfremde Gegenstände

2.5 Bild- und Tonaufnahmen

 

3. Brotzeit und Getränke

 

4. Erkrankungen - Beurlaubungen - Befreiungen

 

5. Sauberkeit und Ordnung

 

6. Rauchverbot

 

7. Verhalten im Brandfall

 

8. Allgemeines

 

 

 

Hausordnung

 

1. Grundsätzliches

 

1.1 Höflichkeit und Rücksichtnahme

Die allgemein üblichen Formen der Höflichkeit gelten auch im Kunststudio Paysage. Zudem wird Rücksichtnahme auf den Unterrichtsbetrieb erwartet. 

 

1.2 Gefährdung

Jede Gefährdung von anderen muss vermieden werden. Auf Treppen, an Türen und anderen Engstellen ist besondere Rücksicht geboten. 

Jeder ist verpflichtet Gewalttaten oder Androhungen von Gewalttaten der leitenden Person zu melden, um Opfer oder potentielle Opfer zu schützen. 

 

1.3 Sachbeschädigung

Das Gebäude, die Außenanlagen, die Einrichtungen im Studio und das Eigentum anderer sind in jeder Weise zu schonen. Dazu gehören auch die Schulsachen von Mitschülern und die vom Studio angebotenen Materialien (Schulhefte, Medien, Hilfsmittel u. Ä.). Fundsachen sind stets bei der leitenden Person abzugeben und können von ihren Eigentümern abgeholt werden. Für Sachbeschädigungen, die mutwillig oder fahrlässig verursacht werden, haften die Beteiligten und müssen mit Ordnungsmaßnahmen rechnen. Jeder ist verpflichtet Vandalismus gegen Einrichtungen des Studios der leitenden Person zu melden.

 

1.4 Auftreten in der Öffentlichkeit

Das Auftreten in der Öffentlichkeit bestimmt den Ruf des Kunststudios Paysage entscheidend mit. Alle Schüler haben daher dazu beizutragen, durch ihr Verhalten ein positives Bild der Einrichtung zu vermitteln.

 

 

 

2. Unterrichtsbetrieb

 

2.1 Anwesenheitspflicht

Regelmäßiges und pünktliches Erscheinen zum Unterricht und sonstigen verbindlichen Veranstaltungen ist Pflicht. Beim Unterrichtsbeginn haben sich alle Schüler unverzüglich in ihre Unterrichtsräume zu begeben.

Verspätungen, stören den Unterrichtsablauf, wiederholtes zu spät Kommen zieht Ordnungsmaßnahmen nach sich.

 

2.2 Lehrgangsplan

Die Lehrgänge für Kunstunterricht für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren sind aus dem ausgehängten Lehrgangsplan ersichtlich. Jeder Schüler kann sich darüber informieren.

 

2.3 Betreten und Verlassen des Kunststudios

Das Studio ist 10 Min. vor Beginn zugänglich. Zwischen den Gruppen besteht eine Zeit von 15 Min, daher bitte zeitaufwändige Besprechungen gesondert vereinbaren. Fahrräder werden im Hof entlang der Zufahrt abgestellt. Sie sind gegen Diebstahl zu sichern. Die Einrichtung kann bei Beschädigung und Entwendung keine Verantwortung übernehmen. Mäntel und Jacken dürfen in der Garderobe aufgehängt werden. Die Taschen müssen stolpergefahrfrei unter den Tischen verstaut werden. Das Tragen von Hausschuhen, insbesondere bei nassem Wetter, wird empfohlen ggf. können die zur Verfügung gestellten Überziehschuhe getragen werden.  

U. a. gelten beim Verlassen des Studios die verträglich festgelegten Bedingungen.

 

2.4 Unterrichtsfremde Gegenstände

Gegenstände, die den Unterrichtsbetrieb und den Schulfrieden beeinträchtigen oder andere gefährden, dürfen nicht in das Studio mitgebracht werden. Digitale Aufnahme- und Abspielgeräte (MP3-Player, iPods, Discmen etc.) dürfen während der Unterrichtszeiten nicht verwendet werden. Mobiltelefone sind während des Unterrichts stets ausgeschaltet, um sowohl eine gesundheitsschädigende Strahlung maximal zu reduzieren, als auch einen störungsfreien Unterricht zu gewährleisten.

 

Die Einrichtung ist befugt, den Schülern solche Gegenstände abzunehmen. Über die Rückgabe entscheidet die Einrichtungsleiterin.

 

2.5 Bild- und Tonaufnahmen

Bild- und Tonaufnahmen sind generell verboten. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung.

 

 

 

3. Brotzeit und Getränke

Generell ist die Brotzeitaufnahme im Unterricht nicht erwünscht. Am Waschtisch können Getränke und Gläser ausgestellt werden. Gebrauchtes Geschirr ist von sauberem zu trennen und wird auf einem dafür vorgesehenen Tablett abgestellt. Die Tische und Räume werden ordentlich verlassen, damit alle Nutzer ansprechende Verhältnisse vorfinden.

 

 

 

4. Erkrankungen – Beurlaubungen – Befreiungen

Ist ein Schüler verhindert am Unterricht teilzunehmen, ist die Leitung unverzüglich telefonisch, per SMS, Fax oder E-Mail zu informieren. Im Falle einer telefonischen Entschuldigung muss die schriftliche Mitteilung, per SMS, Fax oder E-Mail, innerhalb von drei Tagen ab Krankheitsbeginn vorliegen. Beginnt die Verhinderung in den Ferien, ist sie am ersten Schultag in dem Studio vorzulegen.

 

 

 

5. Sauberkeit und Ordnung

Für die Sauberhaltung aller Bereiche der Einrichtung ist jeder einzelne verantwortlich, nicht nur das Reinigungspersonal. Vorgefundene Beschädigungen sind sofort zu melden.

Mäntel, Anoraks und Schirme sind in der Garderobe an den Garderobehaken unterzubringen. Nach Unterrichtsschluss sind die Taschen bzw. Materialkisten ordentlich und verschlossen in den Garderobenregal zu stellen. Diese werden über die Winter- u. Sommerferien nach Hause mitgenommen, gepflegt, die Verbrauchsmaterialien werden anhand der Materialliste überprüft und ggf. nachgekauft. Zur Anbringung von Rundschreiben, Plakaten etc. dient die Anschlagtafel. Anschläge dürfen dort nur mit Genehmigung der Leitung angebracht werden.

 

 

 

6. Rauchverbot

Das Rauchen ist in allen Bereichen der Einrichtung untersagt. Bei einer Missachtung des Rauchverbotes werden die Erziehungsberechtigten umgehend informiert. 


 

 

7. Verhalten im Brandfall

 

1. Unverzüglich die Direktion verständigen und Personen aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich in Sicherheit bringen.

 

2. Das Alarmsignal für die Räumung der Einrichtung ist ein anhaltender Sirenenton. 

 

3. Vor dem Verlassen der Räume sind die Fenster zu schließen und alle Elektrogeräte abzuschalten. Die Vollständigkeit der Gruppe muss von den Lehrern/Lehrerinnen überprüft werden.

 

4. Alle Schüler/innen verlassen in Begleitung ihrer Lehrer/innen die Einrichtung, ohne zu laufen, über die Außentreppe in Richtung Einfahrt.

 

5. Auf dem Einfahrtplatz versammeln sich die Schüler/innen, und die Lehrer/innen überprüfen die Vollständigkeit.

 

6. Sollte gerade ein/e Schüler/in fehlen (aufs WC gegangen), so geht die Lehrperson mit den gerade anwesenden ehestmöglich los und wartet nicht auf den/die fehlende/n Schüler/in, denn diese/r verlässt das Schulgebäude selbstständig über den nähersten Ausgang.


 

 

8. Allgemeines

Den Anordnungen der Leiterin ist Folge zu leisten. 

 

 

 

 

 

 

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